Geld arbeitet nicht

Meinungen

hier können Sie Kommentare, Anregungen und Kritik zu den im Buch "Geld arbeitet nicht" formulierten Sachverhalten und Ansichten eintragen.

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  • #9

    Kueche (Dienstag, 17 November 2009 19:45)

    Wie der vorherige Beitrag bereits beschreibt, ist ein Systemwechsel von einer kritischen Masse abhängig. Es bleibt nur zu hoffen, dass diese bald erreicht wird und ein Umdenken und Umlenken stattfinden kann!

  • #8

    Debitist (Freitag, 30 Oktober 2009 08:23)

    Sehr geehrter Herr Fürstenwerth,
    vielen Dank für Ihre Internetseite, ich habe das Gefühl, dass mehr und mehr Menschen das Wesen des modernen Geldes verstehen. Doch zum erreichen einer kritischen Masse, die einen Systemwechsel erzwingt, ist es wohl noch ein weiter Weg....wieviele Bürger wissen schon, was z.B. das Naked Short Selling ist....Bitte machen Sie weiter so!
    Dipl.-Wirtsch. Ing. R.V. PS: Ich empfehle Dr. Paul C. Martin zu lesen oder im Gelben Forum mal vorbeizuschauen

  • #7

    esa77 (Mittwoch, 14 Oktober 2009 16:38)

    hallo, ich habe selten so viele gute info´s gesehen. vieles ist der öffentlichkeit und breiten masse überhaupt nicht bekannt/bewusst. deshalb vielen dank für diese seite! bitte weiter so!

  • #6

    H.J. Vetter (Freitag, 18 September 2009 12:08)

    Guten Tag Herr Fürstenwerth!

    Es tut gut festzustellen, dass es auch naturwissenschaftlich geprägte Fachleute gibt, die sich des mittlerweile für fast alle zum Problem mutierten Finanzsystems annehmen. Denn ich denke, dass Mitarbeiter in Banken jegliche Bodenhaftung zur realen Welt hinter sich gelassen haben.

    Nach meiner Überzeugung wäre es DRINGEND erforderlich, das der Handel von grundbuchgesicherten Kreditverträgen unter Strafe gestellt wird. Denn heutige Bankenpraxis ermöglicht durch diesen Handel das Risiko der Bank bei ihrer Vergabe von Krediten weiterzureichn in Form von Zertifikaten oder anderen "kreativen Finanzprodukte".

    Nur der Bankmitarbeiter der i.d.R. den Kreditnehmer persönlich kennt kann, wenn auch nur bedingt, das Risiko der Kreditvergabe einschätzen. Wenn diese Bank diese Verträge später, oft schon nach nur ein paar Wochen, weiterreicht sich dadurch des Risikos entledigt.

    Über das Insolvenzrecht wird dann beim Platzen dieses Casionsystems die Allgemeinheit am Schaden "beteiligt". Deshalb braucht dagegen empfindliche Strafen!

    Wäre interessant Ihren Standpunkt dazu kennenzulernen.

  • #5

    Andre (Sonntag, 28 Juni 2009 23:55)

    hallo, bin durch zufall hier gelandet und muß sagen ich bin sehr beeindruckt! hervorragende info´s zu themen, welche nicht näher am aktuellen geschehen und den resultierenden problemen sein könnten. zockermentalität bis in die obersten etagen, demographische zeitbomben etc. sehr sehr gut und wertvoll! bitte weiter so.

    viele grüße

    andré

  • #4

    Michael (Dienstag, 19 Mai 2009 06:32)

    Hallo, auf meiner Reise durch das Internet bin ich heute auf Deiner schönen Seite gelandet, die mir sehr gefallen hat! Falls Du Interesse hast bist Du auf meinen Reiseseiten stets zu einem Gegenbesuch willkommen. Dort kannst Du mich ins Paradies nach Australien/Neuseeland begleiten, nach Irland/England, wo ich jahrelang gearbeitet habe und in die Hölle nach Graz/Österreich, wo mein Leben völlig zerstört wurde. Einen guten Start in die Woche wünscht Dir Michael!
    http://www.michaels-reisetagebuch.com/

  • #3

    scrats (Sonntag, 17 Mai 2009 19:44)

    Hey,
    schöne Seite.
    Weiter so!
    mfg

  • #2

    Dr karl Gerhard Seifert (Freitag, 10 April 2009 09:52)

    Sehr geehrter Herr Fürstenwerth
    gratuliere zu dem Buch. Eine ausgezeichnete Darstellung.
    Gruss
    Karl G Seifert

    Früher Hoechst AG

  • #1

    Hans Jürgen Szelinsky (Mittwoch, 14 Mai 2008)

    hallo Herr Fürstenwerth,
    großes Kompliment, selten habe ich ein Buch mit soviel Erkenntnisgewinn gelesen wie "Geld arbeitet nicht". Es wäre wirklich zu wünschen, dass auch Politiker dieses Buch lesen, denn ich bin sicher, dass die meisten Politiker, die von Ihnen sehr klar herausgearbeiteten zusammenhänge nicht verstehen.

    Ich werde das Buch nicht nur allen Bekannten sondern auch meinem Bundestagsabgeordneten empfehlen.
    Nochmals, Glückwunsch!